Aquarium et Bistro Aquarium ouverts




Vum 23. Januar 2026 bis den 23. Februar 2026 inklusiv kann den “avant-projet de Règlement Grand-Ducal” iwwer de neie, geännerten Sécherheetsperimeter ronderëm TANKLUX S.A. am Mäerter Hafen wärend den Ëffnungszäite vun der Gemengeverwaltung consultéiert ginn. Schrëftlech Reklamatiounen oder Bemierkungen kënne bis den 23. Februar 2026 inclus beim Schäfferot agereecht ginn.
Vom 23.01.2026 bis zum 23.02.2026 inbegriffen, kann das «avant-projet de Règlement Grand-Ducal» zum neuen, veränderten Sicherheitsperimeter rund um TANKLUX S.A. im Hafen von Mertert zu den Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Schriftliche Beschwerden bzw. Anmerkungen können bis zum 23.02.2026 inklusive dem Schöffenrat zugestellt werden.
Du 23.01.2026 au 23.02.2026 inclus, l’avant-projet de Règlement Grand-Ducal, concernant le nouveau périmètre de sécurité, modifié, autour TANKLUX S.A. au Port de Mertert, peut être consulté pendant les heures d’ouverture de l’administration communale. Des réclamations, respectivement des remarques écrites peuvent être adressées au Collège échevinal jusqu’au 23.02.2026 inclus.
(c) Société du Port de Mertert
Den Ëmweltkalenner mat allen Datumer rondërem d’Offallsammlungen an dem Recyclingzenter fir d’Joer 2026 ass eraus – an ärer Bréifboîte an online.
Le calendrier environnemental avec toutes les dates des collectes de déchets et du centre de recyclage pour l’année 2026 est disponible – dans votre boîte aux lettres et en ligne.
Auf https://www.tageblatt.lu/ finden Sie unten rechts auf der Startseite eine Umfrage zum Thema Erweiterung des Tanklagers.
Nehmen Sie an dieser Umfrage teil und geben Sie an, ob Sie für oder gegen die Erweiterung sind!
Grenzüberschreitendes „Nein“ zu geplanter Tanklagererweiterung
Kommunen ziehen an einem Strang
Das Tanklager im Hafen Mertert auf der Gemarkung Grevenmacher (L) soll erweitert werden. Dies trifft auf heftigen grenzüberschreitenden Protest in den Gemeinden Grevenmacher, Mertert, Temmels, Konz, Oberbillig und Wellen.
Aufgrund der Pläne waren die Bürgermeister und Bürgermeisterinnen am Freitag zu einem konstruktiven Arbeitstreffen im Konzer Rathaus zusammengekommen. Sie tauschten sich unter anderem über rechtliche Aspekte aus und sprachen über Möglichkeiten, dem Projekt vehement entgegenzutreten.
Aktuell werden einige der im Treffen angebrachten Argumente und Ideen geprüft und vorbereitet, u.a. von externen Sachverständigen. Zu einem späteren Zeitpunkt werden sich die Gemeinden dann im Detail zum Bauvorhaben äußern.
Schon jetzt wollen die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister allerdings ein Zeichen setzen. In einer gemeinsamen, grenzüberschreitenden Erklärung sagen sie ganz klar „Nein“ zur geplanten Erweiterung des Tanklagers: Sie befürchten Gefahren und Belastungen für die Bürgerinnen und Bürger auf beiden Seiten der Mosel. Zudem kritisieren sie, dass das Projekt ganz plötzlich und ohne Vorwarnung wieder aktuell zu sein scheint und jetzt so dringlich ist, dass den Kommunen kaum Zeit gegeben wird, sich ausführlich mit der Thematik auseinanderzusetzen.
In den 2010er Jahren war eine Erweiterung des Tanklagers an dem Standort schon einmal Thema gewesen. Damals hatte sich breiter, grenzüberschreitender Widerstand gebildet. Seit 2019 war es still geworden um die Pläne.
Gemeinsame Erklärung der Bürgermeister/innen gegen den Ausbau der Tanklager im Hafen von Mertert (L)
Die Bürgermeister
haben sich bei einem grenzüberschreitenden Treffen
am Freitag, dem 05. Dezember 2025
im Rathaus von Konz (D)
einstimmig ausgesprochen
Gezeichnet: Wacht, Beiling, Köbernik, Haag, Hermes, Laurent
Ee gemeinsame Service de Proximité et de l’Ordre (SPO) fir d’Gemenge Mäertert, Biwer a Manternach!
Viru kuerzem hunn sech déi dräi Gemengen op eng gemeinsam Konventioun fir de Service de Proximité et de l’Ordre (SPO) gëeenegt. D’Zil ass méi Präsenz op der Plaz, méi Präventioun an e besseren Déngscht fir d’Awunner. D’Schäfferéit vun den dräi Gemengen hunn d’Konventioun ënnerschriwwen, déi nach vun de Gemengeréit approuvéiert muss ginn. De Service soll den 1. Januar 2026 ulafen. Et wäert eng gemeinsam Informatiounsversammlung fir d’Bierger aus den dräi Gemengen zu Berbuerg organiséiert ginn. Den Datum kënnt no.
Duerch déi regional Kooperatioun kënnen d’Ressourcë besser genotzt an d’Moossnamen optimal ofgestëmmt ginn – e klore Plus fir allen dräi Gemengen.
Service de Proximité et de l’Ordre: Gemeinden Mertert, Biwer und Manternach unterzeichnen Konvention zur regionalen Zusammenarbeit
Die Schöffenräte der Gemeinden Mertert, Biwer und Manternach haben eine gemeinsame Konvention unterzeichnet, um ihre regionale Zusammenarbeit im Rahmen des Service de Proximité et de l’Ordre (SPO) weiter auszubauen und langfristig zu stärken. Mit dieser Vereinbarung schaffen die drei Kommunen eine moderne, bürgernahe Struktur, die auf Prävention, Präsenz und Unterstützung im Alltag setzt.
Der Service de Proximité et de l’Ordre verfolgt das Ziel, die Lebensqualität der Einwohnerinnen und Einwohner zu verbessern, indem er die Gemeindeverwaltungen und die „Police locale“ bei alltäglichen ordnungsrechtlichen Aufgaben unterstützt, für erhöhte Sichtbarkeit im öffentlichen Raum sorgt und die präventive Arbeit weiterentwickelt. Durch eine koordinierte Zusammenarbeit können Ressourcen effizienter genutzt und die Dienstleistungen für die Bevölkerung der drei Gemeinden optimiert werden.
Die neue Konvention regelt unter anderem:
Die Bürgermeister der drei Gemeinden heben die Bedeutung dieses Schrittes hervor: Die Zusammenarbeit im SPO sei ein Beispiel für regionale Solidarität und ein deutlicher Mehrwert für die Bürgerinnen und Bürger. Durch geteilte Kompetenzen und abgestimmte Maßnahmen kann dieser Dienst effizienter gestaltet werden und gleichzeitig näher an den Bedürfnissen der Bevölkerung bleiben.
Die Konvention tritt nach der Abstimmung in den drei Gemeinderäten offiziell am 01.01.2026 in Kraft und bildet die Grundlage für die zukünftige operative Zusammenarbeit zwischen Mertert, Biwer und Manternach.
Eine gemeinsame Versammlung für alle Bürger der teilnehmenden Gemeinden ist in der Gemeinde Manternach geplant und wird zu einem späteren Zeitpunkt mitgeteilt.
Aire de jeux près de l’Aquarium
L’aire de jeux près de l’Aquarium à Wasserbillig est enfin ouverte au public, à l’exception d’une petite partie où l’herbe ne s’est pas encore fixée. Cette partie sera également ouverte au public dans les meilleurs délais.
Le collège des bourgmestre et échevins souhaite à tous les enfants bon amusement en explorant les nouveaux jeux.
Après l’appel de la commission de la famille, aux enfants de pouvoir dessiner leur jeu souhaité et de l’envoyer à la commune, le conseil communal a adopté en date du 12 décembre 2024 le devis pour l’installation d’une aire de jeux adaptée aux personnes à mobilité réduite (PMR), au montant de 420.000 €.
Profitez également des nouvelles installations de toilettes à côté de l’aire de jeux. Celles-ci sont également adaptées aux personnes à mobilité réduite et vous y trouverez une surface à langer pour les plus petits. À l’extérieur se trouve un distributeur d’eau potable.
Il s’agit de toilettes autonettoyantes qui se nettoient automatiquement à un intervalle de temps prédéfini.
Pour lesdites toilettes les coûts se sont élevés à 150.000 €, travaux de raccordement comme l’électricité, l’eau et la canalisation y compris.






